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Twenty:Thirteen – Newcomer aus Berlin.

Foto: TT


Hey Folks,
heute stelle ich euch das Berliner Akustik-Duo Twenty:Thirteen, mit Mike Kewitz an der Gitarre und Annett Glosso, die charmante Sängerin an seiner Seite, vor. Seit Januar 2018 verzaubern die beiden charakteristischen Musiker ihr Publikum in Berliner Clubs mit ganz viel Herzblut, Gitarren und eindrucksvollen Stimmen mit immer weiter wachsendem Erfolg.

Ihr Sound verleiht Situationen einen intimen Raum, in dem man sich fallen lassen kann – besonders gerade dann, wenn ein Hauch von JOHNNY CASH durch die Gemäuer der Clubs oder unter freiem Himmel bei den Konzertabenden weht. Mehr dazu hier …
 

HEIDI VOM LANDE, Blog, Bloggerin, Hamburg


 
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Die Musiker Mike Kewitz und Annett Glosso, zusammen Twenty:Thirteen (Foto:TT).
 

Twenty:Thirteen aus Berlin.

Gesucht und gefunden! Kennengelernt haben sich die beiden Musiker Mike Kewitz und Annett Glosso auf der OpenStage im Altstadtkeller in der Stadt Königs Wusterhausen, die zum Berliner Ballungsraum gehört.

Mike ist seit über 10 Jahren bereits als Musiker tätig und gibt mit seiner eigenen Band Flyin’High zwischen 60 und 90 Konzerte pro Jahr auf der Bühne. Seit drei Jahren vermittelt er außerdem mit seinem Künstlercoaching und Eventmanagement andere Bands an geeignete Locations und veranstaltet regelmäßig eigene Abende. Auch wir sind uns in dem Zusammenhang bereits begegnet.

Bei seiner OpenStage KW, eine offene Bühne, auf der mehrere Künstler oder Gäste spontan auftreten können, war er sofort angetan von der charmanten Sängerin Annett, mit der er dann umgehend im Januar 2018 als Akustik-Duo durchstartet.

Mit einer großen Bandbreite an Coverversionen von bekannten Hardrock-Songs bis hin zur Ballade erfüllen die beiden Musiker die ideale Besetzung für jedes Event. Mit ihrer eigenen Interpretation der Songs füllen sie ganze Abende und nehmen ihre Zuhörer gekonnt mit auf eine Reise durch die schönsten Titel der letzten Jahrzehnte.

Thwenty:Thirteen: Zwei charakteristische Stimmen, die unterschiedlicher nicht sein könnten und gerade deshalb eine Atmosphäre schaffen, die ihresgleichen sucht – zum Singen, Träumen, Fühlen und natürlich zum Mitklatschen!

Mir persönlich gefallen besonders die JOHNNY CASH-Versionen „Personal Jesus“ und „Hurt“ von Annett und Mike, die sie auf ihren Gigs spielen. Aber auch waschechte Eigenkompositionen werden demnächst in ihrem Repertoire zu finden sein. Seid gespannt auf diese Newcomer aus Berlin!
 
Eure HEIDI VOM LANDE

 
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