
Geplanter Kreisverkehr hat einen Durchmesser von 19 Metern.
Beispielfoto: Pixabay
Hallo liebe Leser,
die Arbeiten zum Umbau der sich im Bezirk Bergedorf befindenden Kreuzung Heinrich-Stubbe-Weg/Neuengammer Hausdeich zu einem Kreisverkehr verlaufen planmäßig.
Die nächste Bauphase startet ab heute. Mehr dazu erfahrt ihr nachfolgend …
Umbau der Kreuzung Heinrich-Stubbe-Weg/Neuengammer Hausdeich: Nächste Bauphase beginnt.
Seit dem Baubeginn am 22. Juni 2026 wurden bereits Asphaltflächen zurückgebaut, Leitungsarbeiten durchgeführt sowie eine Böschungssicherung aus Betonelementen hergestellt.
Mit Beginn der nächsten Bauphase am heutigen Montag wird die Verkehrsführung im Baustellenbereich angepasst.
Die östliche Fahrbahnseite des Neuengammer Hausdeichs wird auf einer Länge von rund 85 Metern gesperrt.
Der Verkehr wird in diesem Bereich mithilfe einer Baustellenampel an der Baustelle vorbeigeführt.
Zusätzliche Leitungen von Hamburg Energienetze werden verlegt.
Die Zufahrt vom Heinrich-Stubbe-Weg in den Neuengammer Hausdeich in Richtung Osten ist während dieser Bauphase auf Höhe des Feuerwehrgerätehauses nicht möglich.
Eine ausgeschilderte Umleitung führt über Odemanns Heck.
Im weiteren Bauverlauf werden zusätzliche Leitungen von Hamburg Energienetze verlegt sowie der neue Gehweg und weitere Abschnitte der östlichen Fahrbahn hergestellt.
Fußgängerinnen und Fußgänger sowie Radfahrende können die Baustelle weiterhin passieren.
Das Bezirksamt Bergedorf und die bauausführenden Unternehmen sind bemüht, die Auswirkungen auf Anwohnende und Verkehrsteilnehmende so gering wie möglich zu halten.
Das Bezirksamt Bergedorf bittet jedoch um Verständnis für die mit den Bauarbeiten unvermeidlichen Einschränkungen.
Hintergrund zum Bau des Kreisverkehrs.
Der politische beschlossene Umbau wird derzeit nach rund zwei Jahren intensiver Abstimmung und Planung realisiert.
Der geplante Kreisverkehr hat einen Durchmesser von 19 Metern.
Die Mittelinsel wird überfahrbar ausgeführt, damit Busse, landwirtschaftliche Fahrzeuge und Einsatzfahrzeuge der Feuerwehr den Kreisel ungehindert nutzen können.
An allen vier Armen des Knotenpunkts entstehen barrierefreie Querungsstellen für Fußgängerinnen und Fußgänger.
Radfahrende werden im Mischverkehr auf der Fahrbahn geführt.
Die Gesamtkosten des Projekts belaufen sich auf rund 1,3 Millionen Euro und werden über bezirkliche Mittel finanziert.
Die Gesamtmaßnahme soll bis zum Frühjahr 2027 abgeschlossen werden.
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