
Sicher zu Fuß unterwegs in Lohbrügge.
Hallo liebe Leser,
im Stadtteil Lohbrügge des Bezirks Bergedorf sollen Bedingungen für das Zufußgehen verbessert werden.
Dabei wurden echte Expertinnen und Experten in 2024 befragt: Bergedorferinnen und Bergedorfer, die in Lohbrügge regelmäßig zu Fuß unterwegs sind.
Wie ist der Stand der Dinge heute? Die HEIDI VOM LANDE-Redaktion hat nachgefragt. Mehr dazu erfahrt ihr nachfolgend …
Zu Fuß in Lohbrügge.
Ein wichtiges Ziel für den Bezirk Bergedorf ist es, ein flächendeckendes und bedarfsgerechtes Gehwegangebot für alle zu schaffen, egal ob jung oder alt, zu Fuß oder im Rollstuhl, mit oder ohne Behinderung.
Grundsätzlich sollen alle Gehwege so gestaltet sein, dass Stolpergefahren vermieden werden, ausreichend Platz auch für das Gehen nebeneinander vorhanden ist und das Überqueren von Straßen für alle Personen gefahrlos ist.
Dafür hat das Bezirksamt Bergedorf – Fachamt Management des öffentlichen Raumes – ein Fußwegekonzept für Lohbrügge erstellt.
Dieses geht auf einen der Anträge der SPD-Fraktion Bergedorf zurück, der im Juni 2023 mehrheitlich von der Bezirksversammlung beschlossen wurde.
Im Juni 2024 konnten Bürgerinnen und Bürger sich beteiligen, Orte auf einer Karte zu markieren, an denen ein Handlungsbedarf besteht oder kein ausreichendes Angebot vorhanden ist.
Die gesammelten Informationen aus dieser Online-Beteiligung halfen zu erkennen, wo der Bedarf besonders groß ist.
Nach Abschluss dieser Beteiligung wurden die Hinweise und Anregungen ausgewertet.
In dem darauffolgenden Arbeitsschritt erarbeitete das Bezirksamt Bergedorf gemeinsam mit dem beauftragten Planungsbüro Empfehlungen für Verbesserungsmaßnahmen im Bereich Fußverkehr – das sogenannte Fußverkehrskonzept.
Fußverkehrskonzept – Sichere und barrierefreie Wege.
Das Fußwegekonzept für Lohbrügge bildet eine umfassende Bestandsaufnahme und Maßnahmen für die Verbesserung der Fußmobilität ab.
Es wurde im Oktober 2025 im Fachausschuss für Verkehr und Inneres vorgestellt und im Dezember dann auch abgeschlossen.
Als nächstes wird jetzt geprüft, inwieweit die vorgeschlagenen Maßnahmen umgesetzt werden können, so das Bezirksamt Bergedorf.
Also noch ein wenig Geduld, bevor wir davon profitieren können.
EURE HEIDI VOM LANDE
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