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Polizei und Staatsanwaltschaft Hamburg fahnden öffentlich nach dem auf den Lichtbildern gezeigten Stefan Sieth.

Fotos: Polizei Hamburg
 
Hallo liebe Leser,
da haben wir gerade im Beitrag über Kostenfallen im Alltag und über nicht zugestellte Ware aus dem Online-Shop berichtet, da kommt von der Polizei Hamburg direkt eine Öffentlichkeitsfahndung hinterher.

Der 45-jährige gesuchte Stefan Sieht steht im dringenden Verdacht, in über 130 Fällen gewerbsmäßig betrogen zu haben. Mehr erfahrt ihr nachfolgend …  

HEIDI VOM LANDE, Blog, Bloggerin, Hamburg

 

Unter falschen Angaben Waren im Internet angeboten.

Insbesondere soll Stefan Sieth unter falschen Angaben auf Internetverkaufsportalen in den Jahren 2015 bis 2020 Waren angeboten haben, die den Käufern aus Deutschland und umliegenden Ländern trotz gezahlter Vorkasse nicht zugestellt wurden.

Gegen den Mann bestehen mehrere nationale Haftbefehle sowie ein europäischer Haftbefehl.

Die bisherigen Ermittlungen des zuständigen Betrugsdezernats (LKA 1B) führten nicht zur Lokalisierung und Verhaftung des 45-Jährigen.

Die Staatsanwaltschaft Hamburg hat daher eine Öffentlichkeitsfahndung mit Lichtbildern angeordnet.

Ergänzend zu den Lichtbildern wird Stefan Sieth wie folgt beschrieben:
– 182 cm
– blonde Haare (zuletzt kurz rasiert)
– Augenfarbe blau/grau

Weil nicht ausgeschlossen werden kann, dass er möglicherweise gewalttätig ist, sollte er nicht direkt angesprochen, sondern gleich die 110 verständigt werden.

Hinweise zu dem möglichen Aufenthaltsort des gezeigten Stefan Sieth bitte unter der Rufnummer 040/4286-56789 an das Hinweistelefon der Polizei Hamburg oder an eine andere Polizeidienststelle.
 
EURE HEIDI VOM LANDE
 

Allgemeiner Hinweis.

Verbraucherzentrale und Polizei Hamburg raten, sich nicht von Schnäppchen-Angeboten zu überstürzten Käufen verleiten zu lassen und persönliche Daten nur preiszugeben, wenn wirklich klar ist, mit wem man es auf der anderen Seite zu tun hat.

Per Vorkasse sollte man nur dann zahlen, wenn der mögliche Verlust des Geldes zu verschmerzen ist. Eine Recherche im Internet zu Erfahrungswerten anderer kann häufig sinnvoll sein, doch auch hier ist Vorsicht geboten. Nicht alle Bewertungen sind echt und vertrauenswürdig.

(Quelle: Polizei Hamburg, übermittelt durch news aktuell)
 


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Written by HEIDI VOM LANDE, Bloggerin