
Nächste Bauphase ab 14. Oktober.
Hallo liebe Leser,
am Mittwoch, dem 14. Oktober, beginnt beim Umbau der Kreuzung Heinrich-Stubbe-Weg/Neuengammer Hausdeich die nächste Bauphase.
Dafür wird der westliche Teil des Neuengammer Hausdeichs zwischen der Einmündung Heinrich-Stubbe-Weg und dem Neuengammer Hausdeich Hausnummer 221 gesperrt.
Die Bauphase dauert voraussichtlich sechs bis acht Wochen. Mehr erfahrt ihr hier …
Knotenpunkt Heinrich-Stubbe-Weg/Neuengammer Hausdeich.
Der politisch beschlossene Umbau am Knotenpunkt Heinrich-Stubbe-Weg/Neuengammer Hausdeich hat am 22. Juni 2026 begonnen und verläuft planmäßig.
Ziel der Maßnahme ist es, die Leistungsfähigkeit und Verkehrssicherheit des Knotenpunkts zu verbessern.
Dazu wird der Knotenpunkt zu einem Kreisverkehr mit einem Durchmesser von 19 Metern umgebaut.
Zudem werden Gehwege verbreitert, Querungshilfen eingerichtet, Fahrbahnen saniert und Bushaltepunkte barrierefrei umgestaltet.
Die Gesamtkosten des Projekts belaufen sich auf rund 1,3 Millionen Euro und werden über bezirkliche Mittel finanziert.
Die Gesamtmaßnahme soll bis zum Frühjahr 2027 abgeschlossen werden.
Nächste Bauphase beginnt.
Neu in dieser Phase ist, dass vom Heinrich-Stubbe-Weg wieder in den Neuengammer Hausdeich in Richtung Osten eingebogen werden kann.
Das Abbiegen in Richtung Westen ist während der Bauphase nicht möglich.
Eine ausgeschilderte Umleitung über Odemanns Heck bleibt wie bisher bestehen.
Anliegerinnen und Anlieger können ihre Grundstücke im abgesperrten Bereich weiterhin zu Fuß und nach Absprache mit der vor Ort bauausführenden Firma auch mit dem Fahrzeug erreichen.
Ersatzhaltestellen vom VHH.
Betroffene Haltestellen der Verkehrsbetriebe Hamburg-Holstein (VHH) wurden bereits an geeigneten Stellen ersatzweise eingerichtet.
Zur Verbesserung der Verkehrssicherheit für den Busverkehr auf der Umleitungsstrecke wird im Curslacker Deich zwischen den Einmündungen Curslacker Heerweg und Odemanns Heck ein beidseitiges Halteverbot eingerichtet.
Das Bezirksamt Bergedorf und die bauausführenden Unternehmen sind bemüht, die Auswirkungen auf Anwohnende und Verkehrsteilnehmende so gering wie möglich zu halten und bitten um Verständnis für die mit den Bauarbeiten unvermeidlichen Einschränkungen.
EURE HEIDI VOM LANDE
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