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Raubüberfall auf Jugendlichen in Neuallermöhe.

 
Hallo liebe Leser,
Raub und Körperverletzung: Eine äußerst brutale Jugendgruppe war am Sonntagabend im Hamburger Stadtteil Neuallermöhe im Bezirk Bergedorf auf der Fleetplatzbrücke unterwegs. Sie raubte einen 21-jährigen Twen aus und verletzte diesen mit Tritten gegen den Kopf schwer.

Bei dem Angriff hat der Geschädigte mehrfache Gesichts- und Schädelfrakturen erlitten. Jetzt ermittelt die Kriminalpolizei und bittet dringend um Hinweise aus der Bevölkerung. Mehr dazu erfahrt ihr nachfolgend …  

HEIDI VOM LANDE, Blog, Bloggerin, Hamburg

 

21-Jähriger von Jugendgang brutal ausgeraubt.

Am Sonntagabend gegen 21.00 Uhr kam es in Hamburg-Neuallermöhe nach Angaben der Polizei zu einem mutmaßlichen Raubdelikt mit anschließender schwerer Körper-Verletzung durch eine Jugendgruppe.

Nach den bisherigen Erkenntnissen ging ein 21-jähriger Jugendlicher am Sonntagabend über die Fleetplatzbrücke, auf der sich eine größere Gruppe junger Menschen aufhielt.

Während er diese Personengruppe passierte, könnte es nach ersten Erkenntnissen zu dem mutmaßlichen Raubdelikt gekommen sein. Der Geschädigte lief anschließend vor der Personengruppe in Richtung Käthe-Latze-Weg davon.

Daraufhin sollen ihn mindestens drei junge Männer verfolgt haben. Nachdem sie ihn einholen konnten, sollen sie den jungen Mann durch Tritte gegen den Kopf noch sehr schwer verletzt haben, bevor sie von ihm abließen und in unbekannte Richtung flüchteten.

Sofort eingeleitete Fahndungsmaßnahmen führten leider nicht zur Ergreifung der Tatverdächtigen!
 
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Jugendgang: Beschreibung der drei Angreifer.

Täter 1:
männlich – „südländische“ Erscheinung – mittellanges Haar mit Seitenscheitel – dunkel gekleidet – führte eine große Herrentasche mit sich.

Täter 2:
männlich – 160 bis 165 cm groß – dickliche Figur – helles Shirt – dunkle Jacke.

Täter 3:
männlich – Jeans – schlanke Figur – weißer Pullover mit Weste.
 

Jugendlicher mit schweren Kopfverletzungen am Boden.

Der 21-jährige Geschädigte wurde von den eintreffenden Polizeibeamten mit schweren Kopfverletzungen am Boden liegend aufgefunden.

Er wurde notärztlich erstversorgt und in ein Krankenhaus eingeliefert. Seitdem befindet er sich in intensivmedizinischer Behandlung.

Er hat bei dem Angriff mehrfache Gesichts- und Schädelfrakturen erlitten. Lebensgefahr besteht zum Glück nicht.

Das für die Region Bergedorf zuständige Raubdezernat (LKA 173) übernahm nun die Ermittlungen und bittet mögliche Zeugen, sich unbedingt unter der Rufnummer 040/4286-56789 beim Hinweistelefon der Polizei oder bei einem Polizeikommissariat zu melden.

Insbesondere Zeugen, die gegebenenfalls Videoaufnahmen von dem Vorfall gefertigt haben oder Personen, die Hinweise auf die Identität der Tatverdächtigen geben können, sollten sich dringend bei der Polizei melden.
 
EURE HEIDI VOM LANDE

 

UPDATE 03. November 2021: Schneller Ermittlungserfolg des Bergedorfer Raubdezernats

Im Rahmen der kriminalpolizeilichen Ermittlungen des Bergedorfer Raubdezernats (LKA 173) konnten gestern zwei tatverdächtige Jugendliche identifiziert werden. Nach den weiteren Ermittlungen wurde die Tat in enger Abstimmung mit der Staatsanwaltschaft inzwischen als versuchtes Tötungsdelikt gewertet.

Die Staatsanwaltschaft Hamburg erwirkte daraufhin beim Amtsgericht Durchsuchungsbeschlüsse für die Wohnanschriften der Jugendlichen in Neuallermöhe.

Bei der Vollstreckung sind die Tatverdächtigen angetroffen und vorläufig festgenommen worden. Darüber hinaus wurden Beweismittel aufgefunden und sichergestellt, deren Auswertung noch andauert.

Die zwei 16 Jahre alten Tatverdächtigen wurden einem Haftrichter zugeführt, der am Mittwoch Haftbefehl wegen gemeinschaftlich versuchten Totschlags erließ.

Die Ermittlungen des LKA 173 dauern an. Insbesondere wird geprüft, ob weitere Jugendliche tatbeteiligt waren.

Daher bitten die Ermittler weiterhin um Zeugenhinweise unter der Rufnummer 040/4286-56789. Hinweise können auch an jedem Polizeikommissariat abgegeben werden.
 
(Quelle: Polizei Hamburg, übermittelt durch news aktuell)
 


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