Sicherstellung von nicht verkehrsfähigen Vapes in Lohbrügge.
Beispielfoto: Pixabay
Hallo liebe Leser,
Einsatzkräfte haben gestern den Kiosk eines 50-Jährigen im Stadtteil St. Georg sowie dessen Wohnung in Lohbrügge durchsucht.
Er soll wiederholt nicht verkehrsfähige Vapes (Einweg-E-Zigaretten) verkauft haben. Mehr dazu erfahrt ihr nachfolgend …
Illegale Vapes mit zu hohen Wirkstoffkonzentrationen.
Hinweise brachten die für Verbraucherschutzdelikte zuständigen Ermittlerinnen und Ermittler der Wasserschutzpolizei (WSP 51) auf die Spur des 50-jährigen Kioskbesitzers.
Den daraufhin aufgenommenen Ermittlungen zufolge soll der Mann mindestens seit November des vergangenen Jahres nicht verkehrsfähige Vapes verkauft haben.
Diese wiesen zu hohe Füllmengen und Wirkstoffkonzentrationen auf: In Deutschland sind nämlich Vapes mit einem Tankvolumen von mehr als 2 ml illegal.
Zudem soll die Abgabe auch an Minderjährige erfolgt sein.
Schlag gegen den Handel mit illegalen Vapes.
Aufgrund der im Rahmen der Ermittlungen gewonnenen Erkenntnisse erließ das zuständige Amtsgericht auf Antrag der Staatsanwaltschaft Durchsuchungsbeschlüsse für den Kiosk am Steindamm sowie für die Wohnung in Lohbrügge des 50-Jährigen.
Diese wurden gestern Nachmittag unter Führung der WSP 51 durch Einsatzkräfte des Polizeikommissariats 11 und des Jugendschutzes der Region Mitte sowie mit Unterstützung durch den Zoll und das Bezirksamt Mitte vollstreckt.
Hierbei beschlagnahmten die Polizistinnen und Polizisten in dem Kiosk fast 550 nicht verkehrsfähige Vapes mit einem Verkaufswert von etwa 8.000 Euro sowie ein Paket mit weiteren illegalen E-Zigaretten, welches während der Durchsuchungsmaßnahmen angeliefert wurde.
Darüber hinaus stellten die Beamtinnen und Beamten rund 22.000 Euro mutmaßlich illegal erwirtschaftetes Bargeld, welches in der Wohnung des Tatverdächtigen versteckt aufbewahrt wurde, sicher.
Ermittlungen der Wasserschutzpolizei dauern an.
Der 50-Jährige wurde nach Beendigung der Durchsuchungsmaßnahmen mangels Haftgründen entlassen, so Pressesprecher Sören Zimbal von der Polizei Hamburg.
Die Ermittlungen der Wasserschutzpolizei wegen des Verdachts der Verstöße gegen das Tabakerzeugnis- sowie das Jugendschutzgesetz dauern an.
EURE HEIDI VOM LANDE
(Quelle: Polizei Hamburg)
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