Tatort, ARD, Fernsehen, Luzern, Bergedorf, HamburgHallo liebe Tatort-Fans,
Sommerpause ade – der neue Tatort aus Luzern am gestrigen Abend hatte es voll in sich: Sieben Leichen, eine Unmenge Blut und ein düsterer Heckenschütze, der uns aus der Werbung nur allzu gut bekannt ist.

In ihrem neuesten Fall „Ihr werdet gerichtet“ bekommen es die Schweizer Kommissare Reto Flückinger und Liz Ritschard mit einem Sniper in Luzern zu tun. Simon Amstad (Antoine Monot jr., auch als Tech-Nick bekannt) , dessen Frau vergewaltigt wurde, macht Jagd auf Kriminelle, die für ihre Taten – wie der Peiniger seiner Frau – nicht verurteilt wurden. Er tötet sie auf besonders brutale Art mit selbst gebastelter Munition, die den Kopf nicht durchschlägt, sondern regelrecht zerfetzt.

Dem Regisseur war es in diesem blutigen Fall wichtig, die Taten abschreckend darzustellen und nicht zu verharmlosen. Der Zuschauer sollte mit aller Konsequenz sehen und hoffentlich auch fühlen, was der Täter da anrichtet. Das sorgte heute bereits zu vielen Diskussionen im Netz.

Ich fand die Folge sehr spannend und „Tech-Nick“ hat für mein Empfinden den zerissenen Täter sehr gut rübergebracht. In der Vergangenheit wurde viel über die Langeweile in den Tatort-Folgen gemeckert und heute schreibt die Hamburger Morgenpost: „Kinderschutzbund lässt jetzt die extrem gewalttätige Krimi-Folge überprüfen.“ Aber mal ehrlich, wer lässt denn sein Kind unter 12 Jahren Krimis und Tatort schauen? Teilt mir gerne eure Meinung mit. Eure HeidivomLande

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