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Die vier Jungs der Rockband leben seit 2016 mit Herz und Seele ihre Liebe zur Musik aus.

 
Hey Folks,
es ist heiß in Berlin und an dem Wochenende klettern die Temperaturen mal eben auf 33 Grad, als ich mich mit dem Gitarristen Kenneth Briesenick von Rising Backfire treffe.

Genauso heiß wie das Wetter ist diese Rock-und Coverband aus dem Raum Königs Wusterhausen, die noch eine große Zukunft vor sich hat. Klar, dass ich auf jeden Fall ein Interview mit ihnen haben wollte. Mehr dazu hier …
 

HEIDI VOM LANDE, Blog, Bloggerin, Hamburg

 
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Band Rising Backfire stellt sich vor.

Sie spielen erst seit drei Jahren zusammen, organisieren alles mit ihren Eltern und stehen gemeinsam auf der Bühne bei Schulkonzerten, Volksfesten, Weihnachtsmärkten oder Jubiläen.

Vincent Gebhardt (Gesang, Bass), Kenneth Briesenick (Gesang, Gitarre), Elias Nerreter (Gitarre) und Louis Nerreter (Schlagzeug) sind ziemlich ehrgeizig und perfektionistisch, wenn es um das Musik machen geht.
 

Rising Backfire, wie habt ihr euch gefunden?
Kenneth: „Vincent und ich kennen uns bereits seit der Schulzeit. Wir besuchen gemeinsam eine musikbetonte Gesamtschule, eine Spezialschule mit musisch – ästhetischer Bildung. Hier werden wir unseren Neigungen und Interessen entsprechend besser und zielgerichteter gefördert. Die Schule lebt sozusagen die Musik!

Aus der Schülerband kam Elias hinzu und seit Anfang 2019 komplettiert sein Bruder Louis unsere Band.“
 
Wie alt seid ihr?
Kenneth: „Der Älteste ist unser Drummer, er wird demnächst 20 Jahre alt. Ich bin mit 16 Jahren der Jüngste, darum begleiten mich oft meine Eltern. Die sind aber auch ganz cool drauf, grins.“
 
Was macht ihr für Musik?
Kenneth: „Wir covern Rockstücke, wie beispielsweise Knockin‘ On Heaven’s Door oder In The End von Linkin Park, auch Highway to Hell von AC/DC oder was ganz anderes wie Der Kommissar von Falco. Insgesamt haben wir 24 Titel im Programm und können damit die Bühnen rocken.“
 
Wo hat Rising Backfire bisher gespielt?
Kenneth: „Natürlich in unserer Schule, beim Fischerfest Zeuthen, beim Rosenfest Eichenwalde, beim Traditionsfest „Flammender – Scharmützelsee“, auf dem Weihnachtsmarkt oder bei offenen Verkaufstagen der Königs Wusterhausener (KW) Harley-Station. Auch als Opener bei der OpenStage in KW. Also, überwiegend im Berliner Raum oder Brandenburg.“
 
Hat einer von euch eine Mädchenschwarmfunktion?
Kenneth: „Lach, das müssen wir wohl noch üben. Ich blende die Mädels am Bühnenrand komplett aus, da ich mich voll auf die Musik konzentriere. Aber wir werden immer besser – wenn ich mir da so alte Videos von früher anschaue – und das Lampenfieber immer weniger. Also wird das mit der Schwarmfunktion später garantiert auch noch klappen.“
 
Möchtest du gerne hauptberuflich Musiker sein?
Kenneth: „Im Moment soll die Musik erst einmal Hobby bleiben. Ich plane eine solide Ausbildung zum Medizinisch-Technischen Radiologieassistenten, auch MTRA genannt. Mal schauen, was danach so passiert.“
 
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Kenneth verrät mir am Ende der angenehmen Unterhaltung, dass Rising Backfire nichts gegen einen Auftritt auf einem größeren Festival hätte.

Wer jetzt sozusagen Lust bekommen hat, die Band näher kennen zu lernen, der sollte sich dort unbedingt melden. EURE HEIDI VOM LANDE
 
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